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HERBSTKONZERT UND "THEATERABEND

12. NOVEMBER 2007, STADTHALLE, 19.30 UHR


Das Theaterstück

DIE GESCHICHTE
Romulus, der letzte römische Kaiser, ist beim Heranziehen der germanischen Eroberer längst machtlos geworden. Wir sehen ihn als offenbar etwas vertrottelten Hühnerzüchter auf seinem Landgut in der Campania. So weit scheint alles klar und amüsant.
Doch wie immer bei Dürrenmatt entwickelt sich die Geschichte in vertrackten Wendungen, und die Komik mischt sich mit Tragik. Oder umgekehrt? Man weiß das nie so recht, wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt.
Am Ende bleibt ein Sieger, in dessen Haut man nicht stecken möchte.

DIE SPIELER
Mit dem ROMULUS wagt sich die Theater-AG erstmals an ein "großes" Stück mit widersprüchlichen Charakteren. In der Probenzeit haben sich die Spieler langsam an ihre Figuren herangearbeitet, ihnen in vielen Anläufen Konturen verliehen.

...UND EIN PAAR ZITATE
"Ein Huhn legt, oder es legt nicht."
  "Mit Dolchen sollte man ganz besonders vorsichtig sein"
     "Die Gerechtigkeit ist etwas Fürchterliches"
        "Geh, nimm ein Messer!"
            "Wo die Hose anfängt, hört die Kultur auf."
                 "Auch Sportler müssen schlafen."
"Ich stelle erschüttert fest, dass die Sitte des Jahrhunderts abnimmt, je mehr          dasselbe zunimmt."    
    "Ich bin Roms Richter"
        "Wer so aus dem letzten Loch pfeift wie wir, kann nur noch Komödien
            verstehen"