Hohenstaufen-Gymnasium Göppingen
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Bericht Austausch Dagneux-Miribel Seite 2

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2. Tag - Dienstag (erster Schultag)

Nachdem alle Schüler an der Schule angekommen waren- ob mit dem Bus, dem Auto  oder zu Fuß- wurden wir vom Rektor begrüßt.
Danach gingen die französischen Schüler in den Unterricht und wir gingen mit dem Bürgermeister von Dagneux in den Konferenzsaal.  Er erzählte uns etwas über die deutsch-französische Vergangenheit in Dagneux.
Mme Abellan zeigte uns die Schule, die sehr groß und verwinkelt ist. Nach der Führung war große Pause und wir sahen unsere corres wieder.  Dann begann der erste Unterricht an der französischen Schule.  Für manche stand Mathe auf dem Programm, Sport, SVT und noch viele andere Fächer.
Die erste Stunde ging schnell vorbei.  Darauf trafen wir uns mit unseren deutschen Lehrern und überlegten, was wir an der Abschlussfeier (am letzten Abend) vorführen wollen.

Die Mittagspause wurde in der cantine oder zu Hause verbracht. Ein paar haben den Rest der Pause mit ihren Franzosen verbracht, andere mit ihren deutschen Freunden.

Am Nachmittag ging es nach Montluel, wo wir in Gruppen ein Stadtspiel gemacht haben. Inzwischen war es so warm, dass sich einige sogar schon einen Sonnenbrand zuzogen. Montluel ist eine recht alte Stadt, mit vielen Plätzen und kleinen, verwinkelten Gässchen. Der Aufenthalt in der Stadt hat allen sehr viel Spaß gemacht und die Zeit ging schnell vorbei, sodass wir uns bald wieder auf den Rückweg machen  mussten. An der Schule angekommen, mussten wir eine halbe Stunde auf unsere Austauschschüler warten, die noch Schule hatten. Wir setzten uns in den wenigen Schatten, der  noch vorhanden war.

Dann wurden wir abgeholt oder sind mit dem Bus nach Hause gefahren. Viele Franzosen mussten Hausaufgaben machen und so mussten wir uns eine kurze Zeit alleine beschäftigen, mit lesen, Wii spielen oder Englisch-Vokabeln…

Als die ganze Familie zu Hause war, gab es Abendessen, von diversen französischen Spezialitäten bis zu Pizza. Zum Nachtisch wurde natürlich Käse serviert. Jetzt wurden entweder noch Spiele gespielt, Fernsehen geschaut oder geschlafen…

Der Tag war sehr lange und aufregend, mit vielen neuen Eindrücken. (Wie z.B. einer verirrten Fledermaus im Haus, die nicht wiedergefunden wurde…)

Joana und Celine

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