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Trickfilme der Fünfer

Computer contra Daumenkino:
Im Prinzip unterscheidet sich diese Aufgabe kaum vom klassischen Daumenkino.
Dem Vorteil des Daumenkinos, den Film "in der Tasche zu haben" und jederzeit vorführen zu können, steht der Nachteil der schlechten Abspielqualität gegenüber, hier gewinnt der Computer deutlich an Boden.
Der Maschine geht wiederum die sinnliche Qualität des Blätterns ab, ebenso das direkte Verständnis, dass die Bewegung nur eine Folge von Einzelbildern ist.
Die Motivation durch den Computer ist groß, die Kinder konnten es kaum erwarten, bis die Filme im Internet veröffentlicht waren, besonders nachdem sie den Rohentwurf des Filmes eines Mitschülers gesehen hatten.




Mathias Rinderknecht
Nils Kitzhöfer