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Exkursion zur Experimenta in Heilbronn

Die beiden 4- bzw. 5-stündigen Biologie-Kurse der Kursstufe I lernten am 11.06.2013 im Rahmen der von der  angebotenen "Akademie junger Forscher" im Robert-Mayer-Labor molekularbiologische Arbeitsweisen kennen.
Thema des Praktikums war "Proteinbiochemie – GFP", wobei GFP für green fluorescent protein steht, ein Protein das in der gentechnischen Anwendung zur Markierung von anderen Proteinen und somit zum Verständnis von Proteinsynthese und -funktionen in lebenden Organismen dient.
Der Ablauf des Praktikums erfolgte nach sicherheitstechnischen Richtlinien für gentechnische Arbeiten der Sicherheitsstufe 1 (S1-Labor), die das Tragen von Schutzkleidung, in diesem Fall Laborkitteln und Handschuhen, vorsehen.
Zunächst wurden verschiedene Varianten des GFP-Proteins aus Bakterienzellen isoliert und mittels Affinitätschromatographie aufgereinigt. Im Anschluss bestimmten die Schülerinnen und Schüler die qualitative Reinheit der Proteingewinnung mittels Gelelektrophorese sowie die quantitative Ausbeute durch die Bestimmung der Proteinkonzentration.

unser Ziel: Heilbronn
GFP – Struktur und natürlicher Ursprung
erste Pipettier-Übungen
Robert-Mayer-Labor
gründliches Durchmischen der Bakteriensuspension mit dem Vortexer
sorgfältiges Pipettieren im Mikrobereich
Beladen der Zentrifuge
das isolierte GFP leuchtet unter UV-Licht
Gelelektrophorese: Beladen der Geltaschen
hier muss ganz genau gearbeitet werden
da sage noch einer Laborarbeit sei unästhetisch
Abfall muss speziell entsorgt werden
die Banden werden innerhalb weniger Minuten sichtbar...
... und sofort am Computer erfasst
Berechnung der ...
... Gesamtproteinmenge