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Herbstgedichte der Klasse 10c 2009

... gestaltet (anklicken)

Benny Wildemann
Denis Nierobisch
Lisa Rundel
Markus Fissler
Matthias Fritz
Rene Lasse
 
 

... als Text:

Der Sommer geht

Der Himmel scheint grau,
Auf den Wiesen ruht morgens der Tau
Nur selten sieht man die Sonne strahlen,
Farben bunt auf die Blätter malen

Im Winde die Blätter rasseln hören,
niemand soll den Frühling stören
Erschöpft geht der Sommer nun von dannen,
Bald strahlen im Walde nur noch die Tannen
            
Benny Wildemann


Leise nähert er sich

Leise nähert er sich,
Der Herbst kommt,
wie mit einem Stich
an die Front

Die Welt wird grau und kalt,
Die Blätter fallen ab im Wald,
Das Wetter wird heftiger
Und die Stürme mächtiger

René Lasse


Der Herbst:

Der Herbst, er ist die schönste Zeit
Wenn Farbe um Farbe sich aneinander reiht.

Rot orange gelb und braun
hängen die Blätter an ihrem Baum:

Doch bald werden sie zu Boden fallen
und unten auf die Steine prallen.

Dort bleiben sie liegen um zu vergammeln,
auf lass sie uns zuvor aufsammeln!

Matthias Fritz


Herbstgedanken

Nun tritt der Herbst in die Welt hinein.
Das schöne Wetter wird getauscht
Gegen Regen und Gewitter.
Durch den Wind werden die Haare zerzaust.
Ist das nicht bitter?
Bald kommt auch schon der erste Schnee
und im Frühling sprießt der frische Klee.
Doch ohne den Herbst könnt ich nicht sein.

Denis Nierobisch


Herbst

Rau wehen jetzt die Winde,
Der Herbst geht nun zu Ende,
Man geht nach Haus geschwinde,
Es folgt mit Frost die Wende.

Vorbei ist die letzte Sommernacht,
Die letzten Blätter fall’n vom Baum,
Jetzt ist’s der Winter, der erwacht,
Zu End der letzte Sommertraum.


Markus Fissler